Ein neuer Drucker ist da: Bambu Lab H2C

Ich hatte es im vorherigen Beitrag ja schon angedeutet: Der Tronxy hat einem neuen Drucker Platz gemacht. Ein paar grundsätzliche Gedanken zur Anschaffung und ein paar erste Eindrücke möchte ich hier darlegen.

Warum ein neuer Drucker? Hat der „Alte“ keinen Spaß gemacht?

Der Tronxy X5SA-400PRO hat mich viele Jahre begleitet. Er war auch ein hervorragendes Lehrobjekt in vieler Hinsicht. Zum einen habe ich mit ihm viel zum Verhalten von diversen Kunststoffarten in Kombination mit verschiedenen Druckplatten erkunden können. Aufgrund des fehlenden Gehäuses war es oft eine Herausforderung großflächige PET-G-Drucke oder sogar ABS-Drucke zum Haften auf der Platte zu bewegen. Dann wieder waren die Drucke zu fest auf der PEI-Platte und ich habe sie quasi ruiniert. Letztlich habe ich aber alles meistern können.

Die kleinen Unzulänglichkeiten eines solchen Druckers führen dazu, sich intensiv mit der Technik auseinanderzusetzen.

Neben den Lektionen im Umgang mit dem Kunststoffdruck, habe ich aber auch eine Menge über das Betriebssystem „Klipper“ gelernt. Da ich kaum eine Vorlage hatte, habe ich mir viel selbst erarbeitet, wovon diverse Beiträge in diesem Blog berichten. Die Fähigkeit, jede der vielen Konfigurationszeilen in ihrer Wirkung verstehen zu können hat mir sogar in Richtung Home-Automation geholfen.

Nicht zuletzt war der Tronxy aber ein hervorragendes „Opfer“ meiner Veränderungslust. Über einige Evolutionsstufen ist der Drucker so entstanden, wie er zum Zeitpunkt der Abgabe war. Eigentlich war noch mehr geplant. Alle Teile für den Umbau auf einen VORON Stealthburner Druckkopf lagen schon bereit. Die Zeit fehlte allerdings um so ein großes Projekt umzusetzen. Die Familie, die den Drucker übernommen hat, hat auch alle diese Teile mit übernommen. Den Enthusiasmus konnte ich klar erkennen. Wäre spannend zu erfahren, ob da nochwas passiert ist.

Zurück zur eigentlichen Frage …

In letzter Zeit kamen immer mehr Anforderungen, die ich mit dem Tronxy nur mit erheblichem Aufwand umsetzen konnte, – wenn überhaupt. Da war zunächst mal die Anforderung mehr technische Filamente zu nutzen. Wärmeresistenz, UV-resistenz, Wasserfestigkeit und Stabilität lassen sich keinesfalls mit PLA umsetzen. Selbst PET-G stößt schnell an seine Grenzen. ABS zu drucken wurde auf dem Tronxy schon zur Herausforderung. Es ging, aber es war sehr schwierig und oft nicht im ersten Versuch. Die Ergebnisse waren zudem nicht unbedingt ästhetisch. Die nächste Stufe PC oder ASA habe ich erst gar nicht versucht.

Farbe ist auch so eine Sache. Nicht, dass ich es unbedingt vermisst hätte, es ging auch ohne mehrfarbige Drucke. Aber insgeheim habe ich auf die schönen Drucke meines Freundes neidisch geschielt.

In einem Kommentar wurde ich gefragt, ob ich den Unterschied zwischen der Führung mit Delrin-Rädern beim alten Tronxy zu der Metall-Führung des Tronxy Pro gemerkt hätte. Ja, es gab einen gewissen Unterschied. Der war aber marginal. Wenn ich dann allein aus den Beschreibungen der Modelle auf thingiverse und anderen die notwendigen Toleranzen betrachtet habe, musste ich zugeben: Da entwickle ich meinen Tronxy Pro nie hin. Die Anforderungen werden aber nicht geringer sondern höher.

Lassen wir es damit enden. Der Aufwand die geschilderten Problemchen in den Griff zu bekommen, war mir vor allem zeitlich zu hoch. Mittlerweile möchte ich nämlich den Drucker eher als Werkzeug für meine anderen Projekte nutzen. Der Drucker soll nicht ständig das zentrale Projekt sein. Eine Einhausung lässt sich machen. Eine neuer Druckkopf war ja schon in Teilen da. Gleitlager lassen sich auch installieren. Geht alles, – kostet aber neben Geld vor allem Zeit.

Deshalb war es Zeit für etwas Neues !

Wie sah der Auswahlprozess für den neuen Drucker aus?

Ein paar Forderungen gab es natürlich: Zunächst mal wollte ich wieder ein möglichst großes Druckvolumen haben. Das ist aber auch gleich eine Forderung, die sich nicht so leicht umsetzen lässt. Wenn ich mir den Markt für geschlossene Consumer-Drucksysteme selbst im semiprofessionellen Bereich so ansehe, wird es oberhalb von 300x300x300 schwierig. Da bleiben dann quasi nur noch die H2X-Serie von Bambu Lab und der Creality K2 Plus übrig.

Die nächste Anforderung, technische Filamente ohne Einschränkung drucken zu können, ist schon einfacher umsetzbar, denn das können die Großen mit Einhausung alle.

Die nächste Anforderung kommt aus einer veränderten Rolle des Druckers. Er soll ja Werkzeug und nicht mehr Projekt sein. Deshalb ist es wichtig, dass der Kundendienst funktioniert. Zudem möchte ich auf einfachen Wegen an Ersatzteile kommen. Die Masse der Consumerdrucker auf diversen Plattformen schied hier schon aus. Weiß ich denn, ob ein heute günstiger Drucker in zwei Jahren noch reparierbar ist? Bei einigen „Marken“ mit abenteuerlichen Namen (eigener Eindruck) wäre ich da nicht sicher.

Farbe: Klar, wenn schon neu, dann auch „mit Alles“ !

Irgendwie wirkte der Creality K2 Plus Combo auf mich wie eine mögliche Lösung. Im Juli 2026 gab es sogar eine Preisaktion, die den Drucker in der Combo-Version auf unter 1000€ hätte drücken sollen, wenn man alle Vergünstigungen in Anspruch nahm. Rabatte gab es viele. Oftmals sogar als kombinierbar beworben. Zudem konnte ich für ein altes Gerät noch einen Wechselrabatt bekommen.

Dann kam die erste Ernüchterung: Die Rabatte waren NICHT kombinierbar. Der Wechselbonus war ebenfalls mit keinem anderen Rabatt kombinierbar. Da konnte man rechnen, wie man wollte. Die Idee unter den magischen 1000€ zu bleiben, war nicht umsetzbar.

Die zweite Ernüchterung: Hier muss ich vorausschicken, dass die nächsten Gedanken rein auf einer Internetrecherche beruhen und keinesfalls auf eigenen Erfahrungen.

Eigentlich wollte ich ja nach Rabatten, Codes oder sonstwas suchen um den Drucker günstiger zu bekommen. … und da liest man natürlich auch eine Menge anderer Aussagen. Erstaunlicherweise wurde der Creality K2 Plus zwar bei nahezu jedem in der Anfangsphase hoch gelobt, aber genauso eindeutig stellte sich mir das Bild nach einem Jahr und später dar. Die Nutzer klagten durchgängig über Versagen von Bauteilen und dass sie sich vom Support nicht gut unterstützt sahen. Das widersprach natürlich vollkommen meiner Forderung (siehe oben).

Ein zweiter Drucker erfüllte glücklicherweise auch meine Kriterien. Na ja, fast alle. Ich hatte es zwar nicht ausdrücklich als Forderung genannt, aber der Preis spielte natürlich auch eine Rolle. Der zweite Drucker war ein H2D von Bambu Lab. Rein zufällig ist das auch das Gerät meines Freundes, der auf Rückfrage sofort bestätigte, dass der Drucker nun schon monatelang problemlos und wie am ersten Tag funktionierte. Das bestätigte sich auch in der Internetrecherche. Auch vom Support hörte ich nur Gutes nach dem Motto: BambuLab hört auf seine Kunden.

Puh, — trocken. Nur Text. Deshalb hier ein Bild:

Aber, – das ist doch ein H2C und nicht H2D! Richtig!

Meine Preisvorstellung ließ sich also nicht mit einen Wünschen in Einklang bringen. Dafür schien der BambuLab aber eindeutig den anderen Anforderungen zu genügen. Die Auswahl war damit klar. Zumindest die Auswahl des Herstellers und der Baureihe.

Ein BAMBU LAB H2 sollte es werden.

Die H2-Serie von Bambu Lab hat 4 Mitglieder:

  1. Für den ambitionierten Einstieg gibt es den H2S. Das S steht für Single Nozzle. Er hat also nur eine Druckdüse. 1299€ in der Combo (mit einem AMS2 pro)
  2. Darüber angesiedelt ist der H2D. D steht für Dual Nozzle. Sein Preis mit einem AMS2 pro liegt dann schon bei 1749€.
  3. Die Option 3 ist für den Consumermarkt eigentlich nicht von Bedeutung, da sie den H2D in einer Pro-Version für industrielle Zwecke anbietet. Der Preis ist auf Anfrage zu bekommen.
  4. Option 4 ist der H2C. Das C steht dann wohl für Color. Der Drucker hat eine feststehende Düse und dann noch 6 weitere Düsen in einem Wechselsystem zur ständigen Verfügung. 2149€ werden in der Combo dafür fällig.

Sofern man farbig drucken will und darunter soll verstanden werden, dass eine Druckvorgang mehrere Farben im ständigen Wechsel ohne Useraktion enthält, hat man üblicherweise das Problem, dass mit jedem Farbwechsel die Düse gereinigt werden muss. Das eben noch genutzte Filament wird mit dem Filament mit neuer Farbe durchgespült, bis in einem automatisierten Prozess auch ganz sicher nur noch die neue Farbe durch die Düse kommt. Dabei entstehen Reste.

Ein System mit einer Druckdüse (H2S) muss diesen Spülvorgang bei jedem Farbwechsel vornehmen. Entsprechend viel von diesem Abfall kommt zusammen. Ein System mit zwei Düsen (H2D) könnte dann schon zweifarbige Drucke ohne Spülvorgang absolvieren. Bei der dritten Farbe geht es dann allerdings wieder los.

Der H2C könnte 7 Farben im ständigen Wechsel drucken ohne im laufenden Druck zu spülen. Er hat auf der linken Seite seines Druckkopfes ein Hotend verbaut, dass zwar durch den Nutzer wechselbar ist aber im Druck nicht wechselbar ist. Auf der rechten Seite hingegen ist eine Art Hotend-Magazin mit 6 Düsen verbaut. Der Druckkopf kann sich während des Druckauftrags jederzeit ein anderes Hotend holen und damit weiterdrucken. Der Sinn dahinter ist klar: Ordne ich jedem dieser Hotends eine Farbe zu, habe ich 6 Farben ohne Spülvorgang verfügbar. Die linke Düse dazugerechnet sind wir bei 7 Farben.

Man kann sich überlegen, wieviel es einem Wert ist, weniger Filament durch Spülvorgänge zu verschwenden. Bambu Lab lässt sich den Komfort mit 400€ bezahlen. Nach meiner Einschätzung dürfte es sich erst nach sehr langer Zeit rechnen. Trotzdem ist die Index-Technik sehr interessant. Der H2C ist zudem die neueste Entwicklung des Hauses Bambu Lab. Auch in der Angebotsphase im Juli/August 2026 war der Rabatt beim Topgerät deutlich niedriger als bei den anderen Druckern.

Ich habe mich für den H2C entschieden. Angesichts der eh schon hohen Kosten, habe ich den Preisunterschied von 400€ geschluckt um das modernere Gerät zu bekommen.

Aber mal ganz ehrlich: Damit ist es nicht getan. Die Combo enthält ein Wechselsystem für 4 Rollen Filament. Also je nach Lust und Auftrag: 4 Farben oder 4 verschiedene Typen von Filament. Damit lastet man aber die Möglichkeiten eines H2C nicht aus. Also habe ich dann gleich noch ein zweites AMS hinzubestellt. Das wiederum führte dazu, dass ein Netzteil für eben dieses zweite AMS benötigt wird. Die volle Funktion Filamentauswahl bzw. -förderung und -trocknung wird mit Anschluss an den Drucker nur für ein AMS garantiert. Jedes weitere braucht ein eigenes Netzteil. Das schlägt bei Bambu Lab mit 32€ zu Buche neben den 249€ für das zweite AMS. Das war aber in der Angebotsphase. Da kam ich mit 2464€ inkl. 85€ Lieferung (ja, man glaubt es kaum!) durch.

Mir war klar, dass es dabei nicht bleiben wird. Die Ausstattung fordert förmlich eine Erweiterung zur vollständigen Nutzbarkeit. Es sind zwei Hotends für die linke Seite dabei: 2 x 0,4 mm. Die rechte Seite wird mit 4 x 0,4mm, 1 x 0,2mm und 1 x 0,6mm ausgeliefert. Schon der erste Versuch mit 0,2mm Hotend verlief faszinierend. So eine Druckqualität hatte ich noch nicht gesehen. Ziel: 7-farbiger Druck mit 0,4mm und mit 0,2mm. Dafür wurden dann auch die fehlenden Hotends auf den Einkaufszettel geschrieben: 1 x Düse links 0,2, 2 x Düse rechts 0,4 und 5 x Düse rechts 0,2.

Relativ neu aber ebenso genial ist eine automatisierte Filamentweiche, die dafür sorgt, dass sowohl linke als auch alle rechten Düsen mit jedem beliebigen Filament aus den beiden AMS versorgt werden können. Das geht nämlich sonst nicht.

Bei Bambu Lab gibt es für jede Bestellung Credits, die in bares Geld umgewandelt werden können um wieder einzukaufen. Die Credits werden ziemlich genau 14 Tage nach Eintreffen der entsprechenden Lieferung verfügbar gemacht. Das habe ich natürlich auch genutzt. Übrigens: Rabattaktionen helfen nicht immer. Nachdem die Rabattaktion zu Ende war, gab es plötzlich eine neue Bestelloption, bei der genau meine Ausstattung insgesamt 20€ günstiger war als das, was ich bezahlt habe. Bambu Lab ließ sich nicht erweichen mir die 20€ nachzulassen.

Wie zufrieden bin ich mit der neuen Ausstattung?

Die Druckpräzision ist phänomenal. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ohne jegliches Experimentieren oder Einstellen bringt der Drucker Arbeiten hervor, die mich staunen lassen.

Als ein bisschen nervig mag man es empfinden, wenn der Drucker vor jedem Auftrag diverse Kalibrierungen durchführt. Das dauert ein paar Minuten. Man könnte es auch abschalten, was ich nicht mache, denn ich finde, dass es das wert ist.

Das Zusammenspiel von Software (BambuStudio) und Hardware ist sehr gut. Die Integration des riesigen Bestands von Druckvorlagen auf Maker World ist klasse gelöst. Man sucht sich ein Modell aus und durch einen Klick wird das Modell in BambuStudio übernommen. Mit ein oder zwei weiteren Klicks ist die Anpassung an den eigenen Drucker vollzogen und schon kann es losgehen mit dem Druck. BambuStudio ist eine Slicing-Software mit wesentlichen Erweiterungen für das Bambu Lab Umfeld.

Was vielleicht aber dann nicht gefällt: Diese Integration läuft über eine ferne Cloud. Der Slicer schickt seine Daten an eine Cloud, an der auch der Drucker angebunden ist. Von dort bekommt er dann seinen Auftrag und legt los. Vorteil ist dabei, dass jedes mobile Gerät auch unterwegs den Druck steuern oder nur beobachten kann. Man kann den Drucker wohl aus der Cloud lösen und man kann auch per angebundenem Speichermedium drucken. Probiert habe ich das noch nicht.

Geht denn wirklich das 7-farbige Drucken? Definitiv ja! Ich habe zum Spaß mal ein Druckbett voll mit Filamentklammern gedruckt. 12 Stück an der Zahl und in 7 verschiedenen zufällig verteilten Farben. Das hat vollkommen reibungslos funktioniert. Man muss allerdings auch berücksichtigen, dass das ständige Zuführen und Zurückziehen von Filamenten Zeit beansprucht. Nach gut 6 Stunden waren die Klammern fertig. Das war ja nur ein Experiment. Natürlich würde man das so nicht machen.

Obwohl ich die Wege der PTFE-Schläuche zwischen AMSs, Filamentweiche und Drucker keinesfalls optimiert habe. Gab es bisher keinen einzigen Störfall in dieser Richtung.

Dafür gab es aber Störfälle bezüglich meiner alten Filamentvorräte. Da waren noch ein paar Rollen aus alten OWL-Bestellungen. Leider hatte sich schon rausgestellt, dass die Maßhaltigkeit ziemlich mies war. Gepaart mit den abnormen Spulen (zu breit, Ränder zu scharfkantig) waren die jetzt ein Fall für den Müll. Die AMS und der Drucker sind doch etwas wählerisch. Ich werde wohl in Zukunft nur noch bei SUNLU bestellen. Dieses Filament läuft perfekt auf dem Drucker. Mein Freund nimmt Bambu Lab Filament und ist auch top zufrieden. Gerüchte munkeln, dass SUNLU für Bambu Lab produziert. Ich weiß es nicht.

Die KI-Überwachung ist vielleicht etwas überambitioniert. Kameras im Innenraum des Druckers kontrollieren den Druckauftrag. Knäuelbildung (Spaghetti) oder verklumpte Hotends sollen erkannt werden. Ja das funktioniert auch sehr gut. Manchmal gibt’s aber auch einen Alarm, wo nichts passiert ist.

Ein lustiger Hahn ist auch schon entstanden. Hier war ich etwas übereifrig und hatte vergessen von PET-G auf PLA umzuwechseln. Das zähe Filament sorgte dann dafür, dass der Hahn seine Füße verlor, bevor ich die Stützstrukturen beseitigt hatte.

Die grün-blaue Farbe habe ich übrigens gar nicht eingelegt. BambuStudio ist in der Lage aus anderen Filamentfarben durch schichtweise Überlagerung neue Farben zu erzeugen.

Ein paar Worte noch zu meiner Erwartungshaltung bezüglich eines guten Supports. Schon im Bestellprozess habe ich den Chat auf der Bambu Lab Seite genutzt und war von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sehr beeindruckt. Dinge, die nicht sofort geklärt werden können, laufen in ein Ticketsystem, das wirklich gut funktioniert und per Mail den Fortschritt oder die Lösung meldet.

Im weiteren Verlauf habe ich auch die Ersatzteilbestellseiten gefunden. Da gibt es offensichtlich den gesamten Drucker in Kleinteilen als Ersatzteil heruntergebrochen zu kaufen. Finde ich gut.

Die Dokumentation reicht von den lächerlichen Papierfetzen für den ersten Eindruck, was ja in der Branche Standard ist, über ein sehr gutes Wiki und gute Youtube-Videos von Bambu Lab und Makern. Da ich aufgrund des miserablen Alt-Filaments einen Extruderstau hatte, konnte ich das schon mal gut austesten.

Für den ersten Beitrag zum neuen Druckern soll das mal reichen. Fragen beantworte ich gern. Nehmt einfach Kontakt auf.

Kleiner Nachtrag: Dieser Beitrag ist ohne jegliche Unterstützung von Bambu Lab oder anderen Unternehmen oder Personen entstanden.

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