Drucker, Laser, CNC, Zubehör

Auf dieser Seite liste ich in lockerer Form mein Equipment auf, sofern es in irgendeinem Zusammenhang mit den Beschreibungen und Geräten aus diesem Blog steht. Teilweise wird es vielleicht Anmerkungen zu den Artikeln geben, meist jedoch wird es beim Affiliate-Link bleiben. Fragen beantworte ich gern. Sollte ich mit irgendeinem Teil nicht zufrieden sein, werde ich es hier auch nicht listen oder ich werde zumindest deutlich machen, wo ich Probleme sehe.

Zu vielen dieser Links findet man bei Amazon auch Reviews von mir.

Der Kauf über diese Links kostet Euch keinen Cent extra. 

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Material:

Ich verwende aktuell ausschließlich PET-G- und PLA-Filament von OWL. Bisher gab es keine Schwierigkeiten damit. Die Rollen sind alle einzeln eingeschweißt und enthalten ein Trockenkissen. Ich hatte mal mit OWL telefoniert. Nette Leute!

Schutz für das Filament:

Nach einiger Suche habe ich endlich eine Kunststoffbox gefunden, die die 1kg-Spulen passend aufnehmen kann.

In meinem Patreon-Beitrag beschreibe ich, wie ich damit eine Box zur Aufnahme des Filaments während des Drucks aufgebaut habe.

Sobald das Filament aus der Originalhülle befreit ist, schütze ich es während der Lagerung in diesen ZIP-Beuteln. Die Größe ist optimal für die Spulen. Ich habe für mich beschlossen keine Vakuumbeutel mit Absaugpumpe zu verwenden. Beutel, wie die aus dem Link, reichen meines Erachtens aus, wenn man den Großteil der überschüssigen Luft vor dem endgültigen Verschließen einfach herausdrückt.

Natürlich geht das auch etwas professioneller. Diese Beutel schließen mit einem Doppelverschluss und ein Ventil verhindert übermäßiges Eindringen von Luft und Feuchtigkeit. 

Ich bin mittlerweile größtenteils auf diese Beutel umgestiegen.

Ich brauche natürlich für meine Konstruktionen Unmengen an Schrauben und Muttern. Hier eine kleine Auswahl. Wenn man nicht nur ein kleines Projekt umsetzt, sondern öfters mal etwas macht, rentieren sich Großpackungen schnell.

Dieser Bestellung lag der Umbau meines Tronxy 3D-Druckers auf Linearlager zugrunde.
Arduino mit CNC-Shield und Treibern zur Umrüstung von kleinen China-CNC-Fräsen
Dieses Hotend hatte ich gekauft um den Tronxy auf Direktextruder umzubauen. Ich bin allerdings nicht so begeistert davon gewesen. Es benötigt einen sehr starken Lüfter und ein Heatbreak (die dünne Röhre zwischen Thermoblock und Kühlkörper wurde überhaupt nicht berücksichtigt. Die Verbindung ist zudem über ein unübliches Gewinde (M7?) realisiert. Es ist bei mir nie zum richtigen störungsfreien Betrieb gekommen.
Das „Original“. Die m.E. bessere Alternative.
… oder eben wieder als Nachbau.
Man kann Riemenspanner in allen möglichen Varianten selbst bauen. Diese käufliche Variante besticht aber durch hohe Stabilität, da sie komplett aus Metall gefertigt wurde. Gibt’s in schwarz und silbern.

 

Der Tronxy X5SA ist auch bei Amazon zu bekommen. Für alle, die nicht lange warten wollen oder das Thema Zoll ausklammern wollen, ist hier eine gute Bestellmöglichkeit. Die oben genannten Links weisen auf die Bestellmöglichkeit mit Lieferung aus Deutschland. Es mag günstigere Alternativen mit Versand aus dem Ausland geben. Damit verbunden sind dann allerdings auch größere Wartezeiten.

Eine echte Alternative zum Tronxy X5SA, wenn vor allem der Bauraum etwas kleiner sein darf. Nach Komplettierung durch ein 3D-Touch und den Upgrade-Satz von Creality ist der Drucker sehr gut.
Wenn es doch ein bisschen mehr sein darf. Dies ist der Umbausatz für die Z-Achse. Man gewinnt 10cm Druckhöhe. Artikel dazu im Blog.
Für die Druckbetteinstellung hilft der 3D Touch enorm. Oben ist der Umfang für die moderneren Creality-Drucker gezeigt. Die haben einen entsprechenden Anschluss auf dem Motherboard.
Dieser Umfang ist für die älteren Modelle vor dem Ender 3 V2 gedacht. Diese Drucker verfügen nicht über den entsprechenden Anschluss auf dem Motherboard. Beide Varianten werden in Beiträgen im Blog beschrieben.

 

Auf dieser Seite liste ich in lockerer Form mein Equipment auf, sofern es in irgendeinem Zusammenhang mit den Beschreibungen und Geräten aus diesem Blog steht. Teilweise wird es vielleicht Anmerkungen zu den Artikeln geben, meist jedoch wird es beim Affiliate-Link bleiben. Fragen beantworte ich gern. Sollte ich mit irgendeinem Teil nicht zufrieden sein, werde ich es hier auch nicht listen oder ich werde zumindest deutlich machen, wo ich Probleme sehe.

Zu vielen dieser Links findet man bei Amazon auch Reviews von mir.

Der Kauf über diese Links kostet Euch keinen Cent extra. 

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Material:

Ich verwende aktuell ausschließlich PET-G- und PLA-Filament von OWL. Bisher gab es keine Schwierigkeiten damit. Die Rollen sind alle einzeln eingeschweißt und enthalten ein Trockenkissen. Ich hatte mal mit OWL telefoniert. Nette Leute!

Schutz für das Filament:

Nach einiger Suche habe ich endlich eine Kunststoffbox gefunden, die die 1kg-Spulen passend aufnehmen kann.

In meinem Patreon-Beitrag beschreibe ich, wie ich damit eine Box zur Aufnahme des Filaments während des Drucks aufgebaut habe.

Sobald das Filament aus der Originalhülle befreit ist, schütze ich es während der Lagerung in diesen ZIP-Beuteln. Die Größe ist optimal für die Spulen. Ich habe für mich beschlossen keine Vakuumbeutel mit Absaugpumpe zu verwenden. Beutel, wie die aus dem Link, reichen meines Erachtens aus, wenn man den Großteil der überschüssigen Luft vor dem endgültigen Verschließen einfach herausdrückt.

Natürlich geht das auch etwas professioneller. Diese Beutel schließen mit einem Doppelverschluss und ein Ventil verhindert übermäßiges Eindringen von Luft und Feuchtigkeit. 

Ich bin mittlerweile größtenteils auf diese Beutel umgestiegen.

Ich brauche natürlich für meine Konstruktionen Unmengen an Schrauben und Muttern. Hier eine kleine Auswahl. Wenn man nicht nur ein kleines Projekt umsetzt, sondern öfters mal etwas macht, rentieren sich Großpackungen schnell.

Dieser Bestellung lag der Umbau meines Tronxy 3D-Druckers auf Linearlager zugrunde.
Arduino mit CNC-Shield und Treibern zur Umrüstung von kleinen China-CNC-Fräsen
Dieses Hotend hatte ich gekauft um den Tronxy auf Direktextruder umzubauen. Ich bin allerdings nicht so begeistert davon gewesen. Es benötigt einen sehr starken Lüfter und ein Heatbreak (die dünne Röhre zwischen Thermoblock und Kühlkörper wurde überhaupt nicht berücksichtigt. Die Verbindung ist zudem über ein unübliches Gewinde (M7?) realisiert. Es ist bei mir nie zum richtigen störungsfreien Betrieb gekommen.
Das „Original“. Die m.E. bessere Alternative.
… oder eben wieder als Nachbau.
Man kann Riemenspanner in allen möglichen Varianten selbst bauen. Diese käufliche Variante besticht aber durch hohe Stabilität, da sie komplett aus Metall gefertigt wurde. Gibt’s in schwarz und silbern.

 

Der Tronxy X5SA ist auch bei Amazon zu bekommen. Für alle, die nicht lange warten wollen oder das Thema Zoll ausklammern wollen, ist hier eine gute Bestellmöglichkeit. Die oben genannten Links weisen auf die Bestellmöglichkeit mit Lieferung aus Deutschland. Es mag günstigere Alternativen mit Versand aus dem Ausland geben. Damit verbunden sind dann allerdings auch größere Wartezeiten.

Eine echte Alternative zum Tronxy X5SA, wenn vor allem der Bauraum etwas kleiner sein darf. Nach Komplettierung durch ein 3D-Touch und den Upgrade-Satz von Creality ist der Drucker sehr gut.
Wenn es doch ein bisschen mehr sein darf. Dies ist der Umbausatz für die Z-Achse. Man gewinnt 10cm Druckhöhe. Artikel dazu im Blog.
Für die Druckbetteinstellung hilft der 3D Touch enorm. Oben ist der Umfang für die moderneren Creality-Drucker gezeigt. Die haben einen entsprechenden Anschluss auf dem Motherboard.
Dieser Umfang ist für die älteren Modelle vor dem Ender 3 V2 gedacht. Diese Drucker verfügen nicht über den entsprechenden Anschluss auf dem Motherboard. Beide Varianten werden in Beiträgen im Blog beschrieben.

 

 

   

Wer sich den ganzen Umbau, den ich beschrieben habe, sparen will, bekommt hier offensichtlich ein gutes Paket mit einer GRBL-Steuerung. Ich habe die Fräse zwar selbst noch nicht ausprobiert, – aber von der Beschreibung her gefällt sie mir.

Man könnte sogar ein Lasermodul mit erwerben. Lest Euch dazu aber meine Ausführungen zu meinen Erfahrungen mit kleinen Lasermodulen durch und entscheidet selbst, ob das für Euch passt.

Ersatzteile:

Diese Pumpe habe ich mir als Ersatz bestellt. Mit einer Fördermenge von 3000l/h sollte sie ihren Dienst ohne Mühen erledigen. Ich habe in den Beschreibungen Wert auf gute Bewertungen gelegt. Dabei war mir die Servicefähigkeit wichtig. Die Pumpe lässt sich offenbar gut zum Reinigen zerlegen. Die mitgelieferte Pumpe für meinen K40-Laser hatte den Geist aufgegeben. Innen haben sich diverse Lagerteile zerlegt und auch der Magnet ist einfach durchgebrochen. 

 

Vielleicht findet sich ja auch etwas Interessantes bei Trading Shenzhen? Auch hier bekomme ich einen kleinen Teil des Umsatzes für jede Bestellung über den unten gezeigten Link, ohne dass es für den Käufer teurer wird.

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