Wohnhaft in Bayern, Deutschland ---- 2013 in den 3D-Druck eingestiegen ---- Mendelmax aus Teilesatz selbst gebaut ---- Umstieg auf den Tronxy X5SA 24V, diverse Modifikationen ---- Abstecher zum Creality Ender 3 V2, diverse Modifikationen ---- SLA-Druck hält Einzug: Im Dezember 2020 kommt der Anycubic Photon Mono X
Mal wieder ein wenig Grundlagen. Und diesmal voller Eigennutzen, denn ich brauchte die Information selbst, um etwas zu experimentieren.
Die üblichen Schrittmotortreiber im Bereich 3D-Druck kommen von der Firma Pololu. Es gibt da zum einen den A4988 und zum anderen den DRV8825. Der Letztgenannte hält höhere Ströme aus, wird zudem nicht so heiß und bietet 1/32 Mikrosteps. Bei Neubauten würde ich dazu raten. Pololu (Schrittmotortreiber) einstellen weiterlesen →
Hier eine Auflistung in Bildern, welche Plastikteile für einen Mendelmax 1.5 benötigt werden. Diese Teile sind für 20mm-Extrusionen und 8mm-Wellen ausgelegt. Vorstellbar sind natürlich auch andere Werte. So werden zum Beispiel gerne 10mm-Wellen genommen um die Stabilität zu erhöhen.
Den dargestellten Teilesatz kann ich auf Anforderung gerne fertigen. Auch bei anderen Wünschen versuche ich gerne zu helfen. Bitte einfach Kontakt aufnehmen.
Die Teile sind aus Terluran GP-35 (ABS) ungefärbt hergestellt. Die Teile sind cremeweiß. Außerdem sind die Teile noch nicht bearbeitet. Sämtliche Stützkonstruktionen sind noch vorhanden und die Löcher haben noch nicht das richtige Maß. Das muss jeder selbst bearbeiten, – ist ja schließlich ein Hobby.
Die alten Bilder habe ich gelöscht, denn mittlerweile gibt es neue und wesentlich bessere Bilder hier.
Ich drucke ABS grundsätzlich auf einer Spiegelfliese, die mit Kaptonband beschichtet ist. Vor jedem Druck wische ich dann noch das Kaptonband mit Aceton ab um jegliche Verunreinigung mit Fettrückständen zu verhindern.
Mein zweites großes Hobby ist Fotografieren und eben kommt mir der Gedanke, dass man zur Auflockerung des sehr technischen Themas 3D-Duck ein paar Bilder einfließen lassen könnte.
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Ich hoffe, dass das die Hemmschwelle einen Kommentar zu schreiben senkt. Ich behalte mir natürlich vor, Kommentare nicht freizugeben oder irgendwann einmal zu löschen.
Meine Ramps-Platine (1.3) habe ich am Anfang ziemlich oft mit dem Lötkolben bearbeitet. Zum einen, weil ich sie selbst zusammengelötet habe und zum anderen, weil es einige Probleme gab.
Zudem hatte ich mir aus vorhandenen Bauteilen eine 4zeilige Displayeinheit mit SD-Card und Einstellmöglichkeiten gebaut. Die ganze Sache war aber ziemlich im Prototypenstatus. So gab es dann auch immer wieder gerne Probleme. Ich habe es dann deinstalliert. Dabei musste ich natürlich wieder auf dem Ramps löten.
In der Bucht habe ich gestern recht günstig ein Grafikdisplay mit SD-Card-Steckplatz entdeckt. Es lagert zwar in Fernost, aber das hat bisher immer problemlos geklappt. Bei der Gelegenheit habe ich mir dann auch noch ein neues Ramps 1.4 aus Großbritannien bestellt. In Summe hat der ganze Spass 33€ gekostet. Ich glaube, da kann man nicht meckern.
Sobald was eintrudelt gibt es Bilder ….
Alles rund um das Hobby Materialbearbeitung
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