CNC-MINI-FRÄSE: Kühlung für die Stepper-Treiber

Wenn die Fräse etwas länger in Betrieb ist, könnte das geschlossene Gehäuse zum Problem werden. Zwar sind im unteren Teil Lüftungsschlitze angebracht, was aber den oben angebrachten Treiberbausteinen wenig bringt. Ein Hitzestau wäre wahrscheinlich. Eine kleine Modifikation schafft Abhilfe.

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CNC-MINI-FRÄSE: Der Weg zur gefrästen Platine

Mein wichtigster Grund für die Anschaffung der Fräse war das Isolationsfräsen von elektronischen Schaltungen. Einzelne Platinen in Auftrag zu geben erschien mir zu aufwändig und zu teuer. Der chemische Weg der Herstellung schied aufgrund der Gefährlichkeit der verwendeten Chemikalien aus. Zudem ist es nicht gerade umweltfreundlich.

Mit der kleinen CNC-Mini-Fräse lassen sich mit etwas Know-How gute Platinen erstellen. Nach einiger Recherche und etwas Probieren fand ich einen guten Weg. Den möchte ich hier teilen …

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CNC-Mini-Fräse: Neue Elektronik, Inbetriebnahme (Teil 3)

Alles dreht sich – alles bewegt sich … (angelehnt an Frida Kahlo)

Dieses Ziel verfolge ich natürlich auch mit dem Umbau meiner China-Kleinfräse. Nach dem Zerlegen der Altelektronik und dem Aufbau der neuen Elektronikbox bin ich auf dem besten Weg, dass sich auch an meiner Fräse wieder etwas bewegt. CNC-Mini-Fräse: Neue Elektronik, Inbetriebnahme (Teil 3) weiterlesen

CNC-Mini-Fräse: Die alte Elektronik (Nachtrag vom 17.06.2017)

Nach ein paar „Fahr“-Versuchen mit den mitgelieferten Programmen Mach3 und USB-CNC in Zusammenspiel mit der mitgelieferten Elekronikbox habe ich mich entschieden erst gar nicht weiter damit zu experimentieren, sondern gleich auf GRBL umzusteigen. Die verschiedenen Beiträge im Internet haben mich in dem Entschluss bestärkt.

Ich wollte aber vorher wenigsten noch die alte Elektronik verstehen und im Detail dokumentieren. Das ermöglicht mir im Fall des Falles auch wieder zurückzubauen. Zudem hilft es vielleicht dem einen oder anderen Leser mit seiner Maschine.

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Darf ich vorstellen: Meine Neue (CNC-Mini-Fräse)

Für die eine oder andere Bastelei hätte ich Leiterplatten (PCB = Printed Circuit Board) gebraucht. Bei den Projekten aus den Weiten des Internets gibt es oft Gerberdateien oder zumindest Bilder der Leiterplatten. Diese Informationen können zur Herstellung einer Leiterplatte auf verschiedenen Wegen genutzt werden.

Der eine Weg führt über die Belichtung und einen anschließenden Ätzvorgang einer kupferbeschichteten Platine. Nach dem Ätzen bleiben dann nur noch die erwünschten Strukturen erhalten, – die Leiterbahnen. Löcher bohren, um die Bauteile einzulöten muss dann noch nachträglich meist mit einer Standbohrmaschine erledigt werden.

Ein zweiter Weg führt trivial über die Bestellung bei irgendeinem Dienstleister. Aber: Hey, – sind wir nun die „Selbermacher“ und Maker oder nicht. Der Weg scheidet also aus.  😀

Eine weitere Methode beseitigt zwar auch die unerwünschten Bereiche einer vorher vollständig beschichteten Platine, geht aber anders vor. Es wird gefräst. Ein kleiner Zusatzvorteil hierbei: Die Löcher werden gleich miterstellt.

Hört sich erstmal toll an. Was brauchen wir dazu? Natürlich eine kleine Fräse. Klein reicht deshalb, weil die Leiterplatten ja auch recht klein sind. Und viel Leistung braucht man dafür auch nicht.

Ich will gar nicht verschweigen, dass sowohl die Methode des Isolierfräsens, wie die spezielle Bearbeitung heisst, und auch die dazu verwendeten Maschinen in diversen Foren und Internetseiten mit Spott und Hohn beurteilt werden. Wagt man nur danach zu fragen, outet man sich gleich. Egal. Ich wollte mir mein eigenes Bild machen. Dieser Beitrag befasst sich mit der Auswahl, der Bestellung und dem Auspacken der Maschine.

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